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Edward D. Wood jr. ED WOOD - THE MAN, THE MYSTERY - EINE KURZBIOGRAPHIE I. Kindheit und Jugend Edward Davis Wood jr. wurde am 10. Oktober 1924 in Poughkeepsie, N.Y., geboren. Seine Kindheit kann nicht als unglücklich bezeichnet werden, obwohl Mutter Lillian Wood den kleinen Eddie gern in Mädchenkleidung steckte und mit einem Angora-gefütterten Schlafanzug einen der vielleicht berühmtesten Fetische der B-Film-Geschichte auslöste. Seit frühester Jugend war Eddie begeistert vom Filmen und von Filmemachen - mit sieben Jahren sieht er seinen ersten Horrorfilm - Dracula mit Bela Lugosi. John Andrews, ein alter Freund Eddies, erinnert sich: "Nach dem Kino spielten er und seine Freunde die Flash-Gordon-Serials nach. Jeder wollte Flash sein, bis auf Eddie - er war einzigartig: Eddie wollte Dale sein!" (zitiert nach Nightmare in Ecstasy von Rudolph Grey) [Dale Arden, der weibliche Sidekick von Flash Gordon und sein longtime-love-interest. - Anm. d. Lektors]. 1935 schenkt Eddies Vater ihm seine erste Filmkamera, mit der er u.a. die "Hindenburg" kurz vor ihrem feurigen Ende filmt. Nach dem Schulabgang arbeitet Eddie 1941 als Platzanweiser im Kino. Nach Kriegsausbruch meldet sich Eddie 1942 freiwillig zum Marine Corps, wird angenommen und Überlebt einige der verlustreichsten Schlachten des Pazifikkrieges, immer in der panischen Angst, verwundet zu werden; Eddie trug im Einsatz stets Damenunterwäsche... Nach Kriegsende schließt sich Eddie zunächst eiem Wanderzirkus an, wo er als Freak auftritt. 1947 zieht er nach Hollywood. II. Erste Schritte in Hollywood Nachdem Eddie ein selbstgeschriebenes Theaterstück auf die Bühne bringt (The Casual Company), lernt Eddie den renommierten Kameramann Ray Flin kennen. Mit ihm dreht Ed seinen ersten echten Film: Crossroads of Laredo, einen dreißigminütigen Western. James "Duke" Moore spielt die Hauptrolle. Der stumm gedrehte Film wird nie synchronisiert und erst über fünfzig Jahre später im Zug des Wood-Revivals auf Video veröffentlicht werden. Wood macht 1949 Theater, gründet mit Robert Ganon (Fotograf der Nürnberger Prozesse) die Firma Story-Ad Films und betätigt sich 1950 als Stunt-Double. Ray Flin wiederum verschafft Ed 1951 seinen ersten Regie-Job. Für einen lokalen Fernsehsender dreht er das zwanzigminütige Kurzfernsehspiel The Sun Was Setting nach eigenem Script. Der Film scheint verloren zu sein. 1952 lernt Eddie den Kameramann William "Big Bill" Thompson kennen. Mit seinem damaligen Mitbewohner Johnny Carpenter schreibt er den Western The Lawless Rider, der unter der Regie von Yakuma Canutt verfilmt und 1954 von United Artists in die Kinos gebracht wird. Eine Nebenrolle Übernimmt der B-Movie-Tough Guy Kenne "Horsecock" Duncan. Da Carpenter Eddies Namen in den Credits nicht erwähnt, geht die Freundschaft auseinander. Thompson bringt Wood mit dem Exploitation-Produzenten George Weiss in Kontakt, der erwähnt, einen Film über die damals spektakuläre Geschlechtsumwandlung von Christine Jorgenson zu drehen. III. Die "Goldenen Jahre" Ed lernt 1953 den drogenabhängigen und vergessenen Bela Lugosi kennen und überredet ihn, für 1000 $ eine Rolle in Glen or Glenda? zu übernehmen. Aus dem von Weiss angedachten reißerischen Exploiter über Christine Jorgensen wird eine nur unzulänglich getarnte Autobiographie Ed Woods, der die Regie übernehmen darf. Das Budget für den Film beträgt 26.000 $ - Ed behilft sich mit dem immensen Einsatz von nahezu zusammenhangloser Stock Footage, die er mit Voiceover-Narration und -dialogen in den Film integriert. Wood spielt selbst die Hauptrolle, daneben agieren seine damalige Freundin Dolores Fuller, Lyle Talbot und Timothy Farrell. "Der Film war seiner Zeit voraus," erinnert sich George Weiss, und wurde kein finanzieller Erfolg, begründete aber eine tiefe Freundschaft zwischen Lugosi und Wood. Lugosi kündigt im Fernsehen eine von Ed zu schreibende Mystery-Fernsehserie namens Dr. Acula an, die nie realisiert wird. Wood dreht Crossroad Avenger, einen als Pilotfilm für eine Fernsehserie gedachten Kurzwestern, in dem seine alten Leinwandhelden Tom Keene und Tom Tyler Hauptrollen übernehmen. Der Film wird nicht angekauft, Wood kombiniert später den Pilotfilm und eine Fortsetzung zu einem Film namens The Adventures of Tucson Kid. 1954 dreht Wood Jail Bait. Bela Lugosi sollte eine Hauptrolle übernehmen, war aber verhindert und wurde durch Stummfilmstar Herbert Rawlinson ersetzt, der unmittelbar nach Ende der nächtlichen Dreharbeiten (Wood hatte Ärger mit der Schauspielergewerkschaft) verstarb. In Woods Version eines kleinen Gangsterdramas spielt neben Rawlinson, Talbot, Dolores Fuller, Farrell und Theodora Thurman auch ein gewisser Steve Reeves seine erste Filmrolle. Reeves sollte später als erster großer Muskelmann des Kinos mit diversen Herkules-Schinken zum Weltstar werden und erinnert sich: "Es war ein echtes Vergnügen, mit einem Regisseur wie Ed Wood zu arbeiten". Ende des Jahres beginnen die Dreharbeiten zu Bride of the Atoms, der zwei Jahre später als Bride of the Monster in die Kinos kommen wird. Bela Lugosi, Tony McCoy (dessen Vater mit seinem Privatvermögen ein finanzielles Fiasko der Produktion verhindert, das Budget beläuft sich auf über 60.000 $), Loretta King und Tor Johnson, ein schwedischer Profi-Wrestler, übernehmen die Hauptrollen. Durch Intervention des Schauspielers George Bewcar werden die Dreharbeiten von der Schauspielergewerkschaft gestoppt und erst 1955 wieder aufgenommen. Auch weil Ed Dolores Fuller zugunsten von Loretta King bei der Besetzung der Hauptrolle übergeht, trennt sich Fuller von ihm und startet eine Karriere als Songwriterin, u.a. für Elvis Presley. 1955 macht Ed Wood ein paar "wilde" Aufnahmen mit Bela Lugosi, weil der dringend Geld braucht. Die Aufnahmen werden später in Plan 9 from Outer Space Verwendung finden. Lugosi begibt sich wegen seiner Morphiumsucht in ein Krankenhaus, wird aber nach wenigen Wochen wegen Nichtzahlung der Kosten entlassen. Ed heiratet Norma McCarty, die Ehe wird aber nach wenigen Wochen geschieden. Wood lernt Kathy O´Hara Everett kennen und heiratet sie. Die Ehe hält bis zu Eddies Tod 1978. 1956 beginnt Ed die Dreharbeiten zu Rock´n´Roll Hell, einem juvenile-delinquent-Film. Die Dreharbeiten werden abgebrochen, Wood verwendet das Material später in Night of the Ghouls und The Sinister Urge. Nach seinem Drehbuch entsteht The Violent Years unter der Regie von William H. Morgan, Roy Reid produziert. Der Streifen wird zu einem Kassenschlager. Nach Bela Lugosis Tod am 16.08.1956 beginnt Wood, finanziell unterstützt von einer Baptisten-Gemeinde, die hofft, mit dem Erlös eines SF-Films eine Reihe bibelinspirierter Filme produzieren zu können, mit den Dreharbeiten zu Grave Robbers From Outer Space. Die Baptisten bringen Warner-Vertragsschauspieler Gregory Walcott ein ("Eds Filme waren keine B-Filme, das waren E- oder F-Filme. Er hatte überhaupt keinen Geschmack."), Wood gelingt es, die von ihm verehrte Fernsehmoderatorin Vampira (Maila Nurmi) zu gewinnen. Den Rest der Besetzung stellen Freunde und Bekannte von Wood wie Lyle Talbot, Paul Marco, John "Bunny" Breckinridge und Dudley Manlove dar. Obwohl der Film, der unter abenteuerlichen Bedingungen gedreht wird, gnadenlos billig wirkt, beläuft sich das Budget letztendlich auf stolze 89.000 $. Nach Fertigstellung des Films findet sich aber kein Vertrieb. Wood dreht 1957 Final Curtain mit James "Duke" Moore in einer Rolle, die ursprünglich für Lugosi geschrieben wurde (Lugosi las das Script am Tage seines Todes - insert your own sarcastic remark here) und verwendet große Teile dieses Kurzfilms, in dem auch Valda Hansen, ein von Wood entdecktes sechzehnjähriges Starlet, spielt, in Night of the Ghouls, den er 1958 dreht, nachdem er mit dem Army-Veteran Major Foxworthy "Atomic Productions" gegründet hat. In Night of the Ghouls spielen Kenne Duncan, James "Duke Moore", Valda Hansen, Paul Marco und Tor Johnson. Die Produktion des Films verläuft schleppend, da Wood zu diesem Zeitpunkt bereits den Großteil seines Geldes für Alkohol ausgibt und Tor Johnson den Regisseur mehrmals im Streit um die Gage auflaufen lässt. Der Film wird nie veröffentlicht, weil Wood die Laborkosten nicht bezahlen kann, sondern erst 1983 von Filmsammler Wade Williams ausgelöst. Wood schreibt das Drehbuch Queen of the Gorillas, das von Adrian Weiss unter dem Titel Bride of the Beast inszeniert wird. 1959 bringt DCA endlich Graverobbers from Outer Space unter dem Titel Plan 9 From Outer Space ins Kino. Wood versucht, aus weiteren wilden Aufnahmen von Lugosi ein Projekt namens Ghouls of the Moon zu konstruieren, aber die Aufnahmen haben sich im Wortsinn aufgelöst. IV. Abstieg und nackte Tatsachen Wood verliert nicht zum ersten Mal seine Wohnung - das Geld ist knapp. Für Roy Reid schreibt und inszeniert er den Sexploitationfilm The Sinister Urge mit Kenne Duncan, Dino Fantini und James "Duke" Moore. Das Budget beträgt knapp 20.000 $. Ein Sequel wird angedacht, aber nie realisiert. Für ein halbes Jahr heuert Wood bei der Firma Autonetics an und dreht Industriefilme sowie Werbespots. 1963 verhandelt Wood mit Boris Karloff über eine SF-Farce namens Invasion of the Giant Salami. Das Projekt kommt nicht zustande. Wood beginnt, Pornoromane zu schreiben, um sich finanziell über Wasser zu halten. Mit Criswell in einer Hauptrolle und unter der Regie von Steve Apostolof entsteht 1965 Orgy of the Dead, ein skuriller Sex-Tanz-Horrorfilm. In der Folgezeit versucht Wood immer wieder, Filmprojekte zu verwirklichen, scheitert aber mit schöner Regelmäßigkeit an der Finanzierung. Ihm bleiben zum Broterwerb lediglich die Pornoromane, die sich oft mit Transvestismus befassen, gerne im Zirkusmillieu spielen und immerhin so erfolgreich sind, dass sie nicht selten unter neuen Titeln wiederveröffentlicht werden. Woods private Situation verschärft sich - sowohl er als auch Kathy sind mittlerweile schwere Alkoholiker, was ihn für Filmprojekte unzuverlässig macht und auch seine Verlagsarbeitgeber nicht erfreut. 1969 spielt Wood die Hauptrolle in The Love Feast, einen Sexfilm, der ursprünglich Joe Robertson zugeschrieben wird, aber angeblich auch von Wood geschrieben und inszeniert sein soll. Das behauptet zumindest Joe Robertson heute. 1970 gelingt es ihm endlich, einen neuen Film auf die Beine zu stellen: Take It Out In Trade, eine Sexkomödie mit James "Duke" Moore, Monica Gayle und Donna Stanley. Von dem Streifen sind leider nur noch stumme Fragmente erhalten, die mittlerweile auf Video erschienen sind. 1971 dreht Wood für Pendulum Publishing, den Verleger, für den er seine Pornos schreibt, zwei Hardcore-Pornos: Necromania und The Only House, die Porno-Top-Stars Ric Lutze und Rene Bond wirken mit. V. Absturz und Tod Privat kommt Ed nicht mehr auf die Beine. Er pendelt zwischen dem regelmäßigen Verdienst bei Pendulum Publishing und Sex-Filmproduktionen von Steven Apostolof, der immer noch gern Eds Drehbücher verfilmt. Es entstehen u.a. Class Reunion und Fugitive Girls. Eds Gesundheit wird durch den Alkohol immer angegriffener, aber Ed ist außer Stande, an seiner Situation etwas zu ändern. Er dreht einige Hardcore-Sexfilme für Automatenkinos und eine mit Begleitbüchern erscheinende "Aufklärungsserie". Über Wasser halten ihn Freundschaften mit Aldo Ray, John Agar und Dudley Manlove sowie die Hoffnung, seine Lieblingsprojekte I Awoke Early The Day I Died und Lugosi: Post Mortem verwirklichen zu können. Fred Olen Ray versucht, Ed für sein Projekt Beach Blanket Bloodbath zu gewinnen. 1978 werden Ed und Kathy aus ihrer letzten Bleibe, einem heruntergekommenen Appartmenthaus in der Yucca Street in Hollywood, rausgeworfen. Der befreundete Schauspieler Peter Coe, den Ed für die Rolle des Bela Lugosi in seinem Biopic angedacht hat, lässt die beiden bei sich unterkriechen. Am 10. Dezember 1978 stirbt Ed in Peter Coes Schlafzimmer, wo er sich ein Footballspiel ansieht, an einem Herzanfall. VI. Posthumer Ruhm Eds immense heutige Popularität entstand erst post mortem. Anfang der 80er Jahre bringen die Medved-Brüder ihr Buch The Golden Turkey Awards über die ihrer Ansicht nach schlechtesten Filme aller Zeiten - Plan 9 From Outer Space "gewinnt" in praktisch jeder Kategorie und Eds Ruf als schlechtester Regisseur Hollywoods wird endgültig zementiert. Plan 9 wird zum Kultfilm und in dessen Folge werden auch seine anderen Werke wiederentdeckt und bescheren so manchem windigen und findigen Vertreiber nachträglich noch großen Reibach (so z.B. Wade Williams, der die klassischen Wood-Werke besitzt und sie auf Laserdisc und DVD veröffentlichte). 1995 dreht Tim Burton mit Johnny Depp in der Titelrolle sein Meisterwerk Ed Wood, eine tragikomische, nicht immer wahrheitsgetreue, aber stets liebevolle Hommage - Martin Landau staubt für seine überragende Performance als Bela Lugosi verdientermaßen den Oscar für den besten Nebendarsteller ab. Billy Zane verwendet sich dafür, dass 1998 Woods langjähriges Lieblingsdrehbuch unter dem Titel I Woke Up Early The Day I Died originalgetreu verfilmt wird. Dokumentationen wie Ed Wood: Look Back in Angora oder Flying Saucers over Hollywood entstehen. Ed Wood war ein Mann, den mangelndes Talent, fehlende Kompetenz und nicht vorhandene Geldmittel nie davon abhielten, seine Träume und Visionen zu verfolgen. Seine Filme, wilde Sammelsurien aus Stock Footage, abstrusen Dialogen und jeder Beschreibung spottenden Spezialeffekte, sind gewiss nicht die schlechtesten aller Zeiten, denn sie haben das, was die meisten Filme kaum oder überhaupt nicht haben - Herzblut und Enthusiasmus. Ed war ein Filmfan im besten Sinne - jemand, der Erfindungsreichtum besaß, wenn es darum ging, eine Szene erfolgreich zu drehen, der immer nur eins vor Augen hatte: den nächsten Film. Hätte Eddie die finanziellen Möglichkeiten manch seiner Zeitgenossen besessen - er hätte vermutlich objektiv bessere Filme gedreht, wäre aber längst vergessen. Mit seinem Vermächtnis, einigen der unterhaltsamsten, seltsamsten und abgedrehtesten Filme der Geschichte, wird er für immer in unseren Herzen weiterleben. FILMOGRAPHIE als Regisseur: - 1948 - Crossroads of Laredo
- 1951 - The Sun Was Setting
- 1953 - Glen or Glenda?
- 1953 - The Crossroad Avenger/The Crossroad Avenger Returns (auch "The Adventures of Tucson Kid")
- 1953 - Boots (möglicherweise anderer Titel für "The Crossroad Avenger Returns")
- 1954 - Jail Bait
- 1955 - Bride of the Monster
- 1956 - Plan 9 From Outer Space (veröffentlicht 1959)
- 1957 - Final Curtain
- 1957 - The Night The Banshee Cried
- 1959 - Night of the Ghouls (auch: "Revenge of the Dead")
- 1961 - The Sinister Urge
- 1970 - Take It Out In Trade
- 1971 - Necromania
- 1971 - The Only House
zusätzlich als Drehbuchautor: - 1954 - The Lawless Rider
- 1956 - The Violent Years
- 1958 - The Bride and the Beast
- 1961 - Anatomy of a Psycho (?)
- 1962 - Married Too Young (?)
- 1963 - Shotgun Wedding
- 1965 - Orgy of the Dead
- 1967 - For Love And Money
- 1969 - Operation Redlight
- 1969 - One Million AC/DC
- 1969 - The Love Feast (auch: "Pretty Models all in a Row")
- 1970 - Excited
- 1970 - The Snow Bunnies
- 1970 - The Double Garden (auch: "Venus Flytrap", "The Devil Garden", "The Revenge of Dr. X")
- 1970 - Class Reunion
- 1972 - The Undergraduate
- 1972 - Pleasure Unlimited
- 1973 - The Cocktail Hostesses
- 1974 - Five Loose Women (auch "Fugitive Girls", "Hot on the Trail", "Women´s Penetentiary VIII")
- 1977 - Hot Ice
- 1979 - The Beach Bunnies
- 1998 - I Woke Up Early The Day I Died
- 1999 - Devil Girls
Auftritte als Schauspieler in: - 1953 - Glen or Glenda? (Hauptrolle)
- 1953 - Crossroad Avenger (bit part)
- 1954 - Jail Bait (voice)
- 1956 - Plan 9 From Outer Space (bit part)
- 1959 - Night of the Ghouls (Archivaufnahmen aus "Rock´n´Roll Hell" aka "Hellborn")
- 1961 - The Sinister Urge (wiederum die eben genannten Archivaufnahmen)
- 1969 - The Love Feast (Hauptrolle)
- 1970 - Take It Out In Trade (wichtige Nebenrolle)
- 1970 - The Sensous Wife (Nebenrolle)
- 1974 - Five Loose Women (zwei Nebenrollen)
- 1977 - Meatcleaver Massacre (bit part)
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